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Ministrant*innen

Ministrant*innen

In unserem Bistum engagieren sich fast 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Ministrant*innen. Neben dem liturgischen Dienst am Altar wird in vielen Gruppen das Miteinander groß geschrieben. Zum Beispiel bei Gruppenstunden, Spielenachmittagen, Zeltlagern, Freizeiten und Ausflügen. Auch beim „Einsatz für andere“ sind die Ministrant*innen regelmäßig dabei: Sternsingeraktionen, Bolivienkleidersammlungen, 72 Stunden Aktionen und vieles mehr!

Ministrant*innen leisten nicht „nur“ einen liturgischen Dienst. Sie sind junge Menschen mit eigenen Fragen und Sorgen, Ideen und Kräften. Die Person und der Dienst werden in der Ministrant*innen-Pastoral ernst genommen und gefördert. Erfahrene Ministrant*innen leiten Gruppen, sind als „Oberministrant*in“ für die gesamte Ministrant*innenarbeit mitverantwortlich. Sie ebnen so den Weg eines guten Miteinanders.

In den Pastoralen Räumen, Pfarreiengemeinschaften, Pfarreien und auch auf Diözesanebene sind unzählige Hauptamtliche und ehrenamtliche Jugendliche und (junge) Erwachsene in der Ministrant*innenarbeit tätig. Ohne dieses großartige Engagement wären viele Projekte und eine solch bedeutungsvolle Ministrant*innenarbeit nicht möglich.

Vielen Dank an alle, die sich engagieren!

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Service

Ministrant*in oder Messdiener*in?

Gender

Gibt es einen Unterschied zwischen Ministranten*innen oder Messdiener*innen? Den gibt es nicht. Beide Wörter sind weit verbreitet.

Das Wort „ministrare“ kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt „dienen“. Ein Ministrant ist also ein Diener in der Messe. Ministranten*innen oder Messdiener*innen dienen nicht nur in der Messe sondern unterstützen auch bei Beerdigungen, Taufen, Wort-Gottes-Feiern, Prozessionen.

Es gibt auch die Bezeichnung „Mini“ als Abkürzung für Ministranten*innen. Wir nutzen den Begriff Ministrant*innen.

Heiliger Tarzisius - Patron der Minis

Heiliger Tarzisius

Der Überlieferung nach, hat Tarzisius in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts nach Christus in der Stadt Rom gelebt. In der damaligen Zeit durften Christ*innen ihren Glauben nicht offen ausleben und wurden im römischen Reich aufs Schärfste verfolgt. So mussten sie ihren Glauben im Verborgenen leben und feiern.

Tarzisius war ein Junge, der in der christlichen Gemeinde einen wichtigen Dienst übernommen hat: Älteren und kranken Menschen hat er im Anschluss an den Gottesdienst die Kommunion nach Hause gebracht.

Eines Tages auf dem Weg dorthin, forderten ihn Heidnische Jugendliche auf, zu zeigen, was er im Gewand bei sich trug. Er weigerte sich, die Horde wollte ihn zwingen und hat ihn am Ende totgeschlagen.

Der Name „Tarcisius“ heißt übersetzt „Der Mutige“. Heute ist er der Patron, das Vorbild der Ministranten*innen, weil er sich für andere Menschen eingesetzt und in der Gemeinde von Rom einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft übernommen hat.

Die liturgischen Farben

Benedikt Welter

Benedikt Welter

stellvertretende Leitung Abteilung Jugend

Handlungsfeld Jugend vor Ort
Themenfeld Ministrantenpastoral
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Rebecca Benahmed

Rebecca Benahmed

Gemeindereferentin

Visitationsbezirk Saarbrücken

Hermann Schmitt

Pädagoge

Visitationsbezirk Koblenz

Christiane Herrig Christiane Herrig

Christiane Herrig

Gemeindereferentin

Auf der Jüngt 1

54293 Trier

Telefonummer: 0651/8105-235

Mobil: 0171 813375

E-Mail: christiane.herrig@bistum-trier.de